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Waldschlösschenareal Dresden   Sonntag, 05. Februar 2012 
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INHALT

Kurzprofil
Ausgabenübersicht
Heft 13 | 2004/2005
Heft 12 | 2004
Heft 11 | 2003
Heft 10 | 2003
Heft 9 | 2003
Heft 8 | 2002
> Vorwort
> sb8 | Charlottenstraße
> Matthias Griebel
> Christine Kerst
> Blick ins Grüne
> Elbblick inklusive
> Nebenkostenabrechnung
> Nach der Flut
> Bad Brambacher
> sb8 | Mit Jutta unterwegs
> Pause vom Stress
> sb8 | plug and work
> Quo vadis Dresden
> Rund ums Areal
> Neue Mieter
Heft 7 | 2002
Heft 6 | 2002
Heft 5 | 2002
Heft 4 | 2001
Heft 3 | 2000
Heft 2 | 2000
Heft 1 | 2000

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Vorwort

 Die Frau an seiner Seite

 

 Schnabulier-Shopping-Tag in der Dresdner Neustadt

 

 Flexibilität ist Trumpf

 

Nach der Flut ein schöner Herbst

Sören Kaiser, Niederlassungsleiter Bayerische Immobilien AG
Knut Haase, Niederlassungsleiter Bayerische Hausbau GmbH

Nach der Flut der Alltag? So mag es manchem Außenstehenden erscheinen, aber noch ist es nicht so weit. Sicher, die Besucher, die nun wieder zahlreicher nach Dresden kommen, sehen eine äußerlich nahezu unversehrte Stadt. Doch schon ein Blick auf die Schuttcontainer vor dem Taschenbergpalais belehrt schnell eines Besseren. Da kommen den Dresdnern schnell Erinnerungen an die Albtraumwoche hoch ...

Aber in der schweren Zeit haben uns die vielen Helfer aus ganz Deutschland Mut gemacht. Unermüdlich im Einsatz, um Menschen zu retten und uns zu helfen, möglichst viele Kostbarkeiten unserer schönen Stadt zu bergen. Und es ist ja auch ein Stück weit gelungen: Die Schätze aus den Depots der Staatlichen Kunstsammlungen sind gerettet und in der Frauenkirche sind die Schäden nicht ganz so groß, wie zunächst zu befürchten war.

Hier oben im Waldschlösschenareal sind wir ja weitgehend verschont geblieben. Dennoch fühlen wir mit all den Menschen im Elbtal und im Erzgebirge, die jetzt, nach dem Kampf gegen Wasser und Schlamm, wieder von vorn beginnen müssen und ihr Haus oder ihren Betrieb neu aufbauen.

Und wir Dresdner lassen uns nicht so schnell entmutigen. Allerorts herrscht Aufbruchstimmung: Die ersten Premieren im Staatsschauspiel sind schon wieder über die Bühne gegangen und die Staatsoper verlegt ihre „Carmen“ kurzerhand in die Gläserne Manufaktur. Schön, wenn Wirtschaft und Kultur Hand in Hand arbeiten. Um Dresdner Geschichte(n) geht es auch in unserer Begegnung mit Matz Griebel, dem langjährigen Leiter des Stadtmuseums.

Der Herbst hat ja viel versprechend begonnen, Anfang September erinnerte das Biergartenwetter noch an den Hochsommer. Hier im Waldschlösschenareal geht es weiter vorwärts. Das Brauhaus kann bereits auf fünf erfolgreiche Jahre zurückblicken. Als neue Mieter dürfen wir die Dresdner Niederlassung der Firma Schmücker & Partner und die KES Kommunalentwicklung Sachsen begrüßen. Drei Mitarbeiterinnen, die sonst eher im Hintergrund agieren, geben Auskunft über ihre gar nicht so nebensächliche Tätigkeit: die Nebenkostenabrechnung. Mit den Bad Brambacher Mineralquellen stellen wir einen weiteren Teil der Schörghuber Unternehmensgruppe vor und mit den Rubriken „Rund ums Areal“ und „Kneipenbummel durch die Dresdner Neustadt“ bieten wir Ihnen wieder Service auf einen Blick. Außerdem ein Bericht vom 10. Dresdner Wirtschaftsforum im Waldschlösschen.